| Fährte |
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| Dienstag, den 13. Oktober 2009 um 18:47 Uhr |
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Mit ihrer hochentwickelten, mit Millionen von Riechzellen ausgestatteten Nase folgt der Hund einer Spur die durch Bodenverletzung des Fährtenlegers beim Gehen entsteht (beschädigte Erdoberfläche, zertretene Gräser und Pflanzen, Kleinstlebewesen). Die Ausbildung kann nicht auf einem Übungsplatz stattfinden, sondern in unterschiedlichen Gelände (z.B. Wiese oder Acker). Die Fährtenarbeit macht dem Hund viel Spaß verlangt aber vom Hundeführer Fleiß und Disziplin. Die Voraussetzung für eine gute Fährtenarbeit ist Teamwork zwischen Hund und Hundeführer. Folgende Fährtenhunde-Prüfungen können abgelegt werden: FH 1: Eigenfährte - der Hundeführer legt eine Fährte mit 600 Schritten, 5 Schenkel, 3 Winkel (ca. 90°), 1 spitzer Winkel am FH 2: Fremdfährte - ein geprüfter Fährtenleger legt eine Fährte mit 1000 Schritten, 6 Schenkel, 3 Winkel (ca. 90°), FH 3: Fremdfährte - ein geprüfter Fährtenleger legt eine Fährte mit 1800 Schritten, 8 Schenkel (ein Schenkel muss als
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| Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 01. Januar 2010 um 23:11 Uhr |





